Konstruktion und Fertigung von Verbundteilen

Creo vereinfacht die Konstruktion und Fertigung von Verbundteilen und ermöglicht es Ingenieuren, stabile und zugleich leichte Strukturen mit verschiedenen Materialien zu entwickeln. Es strafft die Produktion, optimiert die Performance und senkt die Kosten.

Was sind Verbundwerkstoffe? Warum sind sie so wichtig?

Verbundwerkstoffe sind Materialien, die durch die Kombination von zwei oder mehr Stoffen entstanden sind. Dünne Materialschichten werden aufeinander aufgebracht und mithilfe eines Harzes miteinander verbunden, um die gewünschten Materialeigenschaften für spezifische Anwendungen zu erhalten. Karbonfaser, Glasfaser und Kevlar sind alles Verbundwerkstoffe. Mithilfe von Verbundwerkstoffen können Ingenieure Teile mit überlegener Flexibilität und Festigkeit im Verhältnis zum Gewicht, besserer Langlebigkeit und geringerem Gesamtgewicht bauen.

Was ist die Konstruktion von Verbundteilen?

Die Konstruktion von Verbundteilen ist in der modernen technischen Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Dabei lassen sich Materialschichten beliebig kombinieren, sodass Festigkeit, Flexibilität, Stoßdämpfung und Kosten individuell gestaltet werden können. Creo Composite Design and Manufacturing Extension (CDM) sowie Creo Composite Design and Manufacturing Advanced Extension (CDMA) sind die neuesten Neuzugänge in der Creo Suite. Beide Erweiterungen bieten Unterstützung für die Konstruktion von Verbundwerkstoffen. Bei CDMA liegt der Fokus auf den Vorteilen für die Fertigung und auf erweiterten Workflows für die Konstruktion von Verbundwerkstoffen.

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Was ist die Verbundwerkstoff-Fertigung?

Bei der Verbundwerkstoff-Fertigung werden detaillierte Anweisungen für die Produktion von Verbundteilen definiert. Hierzu gehört das Generieren von Kernen sowie von individuellen Flachschichtebenen, Übergängen, Drapierungs- und Stoß-KEs. Neben all diesen Funktionen bietet CDMA zusätzlich Unterstützung für die automatische Schichtbuchgenerierung, nahtlos in die Creo Konstruktionsumgebung integriert.

Welche Vorteile bietet Creo Composite Design and Manufacturing?

Mit Creo Composite Design and Manufacturing Extension (CDM) können Ingenieure Produkte aus Verbundwerkstoffen direkt in der Creo Umgebung entwerfen, simulieren und validieren. Creo erleichtert die Produktionsplanung für Verbundteile, unterstützt bei der Verwaltung von Schichtdefinitionen und automatisiert die Schichtbuchgenerierung.

• Vollständig in Creo integriert
Ingenieure können Produkte aus Verbundwerkstoffen entwerfen, simulieren und validieren, ohne Creo zu verlassen. Mit Creo können Hersteller während des gesamten Entwicklungsprozesses einen ununterbrochenen Digital Thread aufrechterhalten und somit die Qualität und die Produktivität verbessern.

• Unterstützt Simulationsanalyse
Mithilfe von Creo Simulationen können Ingenieure auf die Masseneigenschaften von Verbundteilen zugreifen, die in der Entwurfsphase erstellt wurden, und strukturmechanische Analysen dieser komplexen Teile durchführen.

• Erleichtert die Produktionsplanung
Creo Composite Design and Manufacturing (CDM) vereinfacht die Schichtdefinition und detaillierte Anweisungen. Creo ermöglicht das Generieren von Kernen sowie von individuellen Flachschichtebenen, Übergängen, Drapierungs- und Stoß-KEs.

• Leistungsstarkes Schicht-Management
Ein eigener Laminatbaum ermöglicht ein effizientes Schicht-Management inklusive Volumenlaminat und IML-Sammelflächenoptionen. Zugleich werden umfassende Laminatmasseneigenschaften berechnet.

• Vereinfacht die Dokumentation
Creo Composite Design and Manufacturing (CDM) Extension automatisiert das Generieren der Prozessdokumentation basierend auf der Definition und der Anordnung der einzelnen Flachschichtkonturen.

Wie läuft der Prozess für die Konstruktion und Fertigung mit Verbundwerkstoffen ab?

Der Prozess für die Konstruktion und Fertigung mit Verbundwertstoffen umfasst in der Regel das Erzeugen von Schichtbuchzeichnungen, aus denen die genaue Anordnung und Orientierung der Verbundschichten in einer Komponente hervorgeht. Diese Zeichnungen oder Endabwicklungen sind entscheidend für die korrekte Stapelsequenz, die richtigen Faserwinkel und die korrekte Materialauswahl, um die Entwurfsanforderungen zu erfüllen. Der Prozess umfasst die Konstruktion, die technische Analyse, die Schicht, die Qualitätssicherung und die Fertigung unter Berücksichtigung der Informationen in den Schichtbuchzeichnungen, um das gewünschte Verbundteil zu erzielen.

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