INNEO Spendenprojekte

Wir spenden!

Jede Spende ist wichtig und kann mithelfen, die Welt zu verändern. Auch das Team von INNEO ist sich dieser sozialen Verantwortung bewusst und versucht unbürokratisch dort zu helfen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird. INNEO stellt durch einen direkten Kontakt zu den Projektverantwortlichen stets sicher, dass die Spenden direkt und vollständig bei den Bedürftigen ankommen. Im Folgenden finden Sie Informationen zu den einzelnen Projekten, an denen INNEO mit Spenden in den letzten Jahren beteiligt war. Die Auswahl der Spendenprojekte erfolgte ganz bewusst nach verschiedenen Kriterien:

Global & Lokal – Sozial

Global & Lokal

Global & Lokal

Sozial

Sozial

Spendenprojekte aus dem Jahr 2020

Kinderheim in Ecuador

Reiner Schranz von INNEO Solutions mit Mutter Helga bei der Spendenübergabe

Das Kinderheim SANTA MARIA DE LA ESPERANZA wurde vor 30 Jahren von der aus Neuler (OAK) stammenden Schwester Isabel Dietrich gebaut. Es ist eine
gemeinnützige Stiftung. Diese ebnet Kindern den Weg außerhalb von Not, Leid, Armut, mit Schule und Bildung.

Projektbeschreibung:
Vor 48 Jahren habe ich mit einem Priester eine bettelarme Pfarrei in Ecuador übernommen. Ich arbeitete auf einer Missionsstation. Die ärmlichen Lebensumstände
der Menschen damals sind nur schwer zu beschreiben. Ich musste viel entbehren, was ich in der Heimat hatte. Auch das Klima, die vielen Krankheiten und das
Leben mit "den Tieren" in den Tropen waren große Herausforderungen. Trotzdem führte mein Weg nicht zurück ins reiche Deutschland. Denn: Ich liebe die Menschen,
mit denen ich lebe, mit ihnen zu sein ist mir ein Geschenk. Besonders liebe ich die Kinder; braun gebrannt von der Sonne, das strahlende Leuchten ihrer Augensterne. Ich kann es nicht sehen, wenn Kinder leiden. Sie brauchen viel Liebe, die alles heilen kann.

Im Kinderheim haben wir derzeit über 80 Kinder, alle mit einem persönlichen "Kreuzweg". Wir ebnen ihnen den Weg außerhalb von Not, Leid, Armut, mit Schule
und Bildung, die Basis für ein ganzes Leben sind. Corona hat Ecuador Leid, Tod und Hunger gebracht. Die Slums werden immer größer, denn es gibt keine staatlichen
Sozialleistungen oder staatliche Hilfen. Ganz schlimm trifft es vor allem die Kinder.
Die Schulen sind immer noch geschlossen und wir dürfen das Kinderdorf nur im Ausnahmefall verlassen. Wir unterrichten unsere Kinder selber und mussten dazu
Lehrer einstellen. Zudem begann bei uns ein "Kinderregen". Ein Baby, unterernährt im 3. Grad, 7 Monate alt und es hatte immer noch das Geburtsgewicht.
Ebenfalls zu uns kam das Baby einer drogensüchtigen Mutter, viele verlassene Kinder usw. Wir haben große Raumnot: Die Babys wohnen unter der Bruthitze des
Eternitdaches und die Räume sind nur über eine steile, enge Treppe erreichbar. Die Fenster sind nur Fliegengitter und die Türen müssen nach 17 Uhr geschlossen
werden wg. den Moskitos. Babymilch, Hygieneartikel, Wasser und Lebensmittel haben sich stark verteuert. Der kleine Zuschuss vom Staat wird
sehr unregelmäßig bezahlt oder bleibt gar ganz aus.

Über jede Hilfe aus Deutschland bin ich unendlich dankbar.

GRACIAS, FELIZ NAVIDAD und ein gesundes Jahr 2021
Schwester Isabel Dietrich, Ecuador

 

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Unser Patenkind Melissa aus Südamerika

Plan International ist eine unabhängige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe.
Plan International ist eine unabhängige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe.

INNEO unterstützt dieses Jahr das Kinderhilfswerk "Plan International" mit der Übernahme der Patenschaft für Melissa aus Südamerika. Mit der Kinderpatenschaft geben wir Melissa die Chance auf eine selbstbestimmte Kindheit und eine bessere Zukunft. Wir unterstützen nicht nur sie, sondern auch ihre Familie und die ganze Gemeinde. Unser Patenkind wird zu einer Art Botschafter ihrer Gemeinde (wie auch der Arbeit von Plan International) und erfährt so mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung.

Plan International führt darüber hinaus auch für die Familien Einkommen schaffende Maßnahmen wie landwirtschaftliche Schulungen durch. Dadurch ist die Familie in der Lage, ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften und kann ihren Kindern die Möglichkeit bieten, die Schule zu besuchen.

Im Rahmen der langfristigen Projekte zur Selbsthilfe werden Schulen oder Gesundheitsstationen errichtet, Lehrkräfte ausgebildet oder eine funktionierende Wasserversorgung eingerichtet. Zudem werden die Gemeindemitglieder über Gesundheitsfragen aufgeklärt. All dies dient dazu, die Gemeinde der Patenkinder zu stärken.

Quelle Inhalte und Bilder: www.plan.de

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Paulinchen e.V.

Paulinchen wurde gegründet, um Familien mit brandverletztem Kind zu helfen und Unfälle durch Prävention zu verhindern.
Paulinchen wurde gegründet, um Familien mit brandverletztem Kind zu helfen und Unfälle durch Prävention zu verhindern.

Paulinchen ist ein 1993 gegründeter, gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, brandverletzte Kinder und ihre Familien zu unterstützen. Zu diesem Zwecke bietet der Verein Betroffenen Beratung und hilft ihnen bei der Suche nach spezialisierten Ärzten und Therapeuten, um individuell die bestmögliche Versorgung für jedes Kind zu erreichen. Jährliche Aktionen wie das Paulinchen-Seminar und das Paulinchen-Jugendwochenende, helfen Betroffenen dabei miteinander in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Paulinchen ist auch in unterschiedlichen Präventionskampagnen aktiv und richtet jedes Jahr am 7. Dezember den „Tag des brandverletzen Kindes“ aus.

 

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Kleiderspende für syrische Flüchtlinge

Thomas Inhofer von INNEO Solutions bei der Spendenübergabe

„Himmelsperlen International“ weitet Hilfe im Nahen Osten aus

Leiterin Meier: Flüchtlinge im Libanon frieren in durchnässten Zelten.

Wie die Leiterin des Werkes, Pastorin i. R. Margret Meier mitteilte, war sie mit einem zehnköpfigen  Team von Ärzten und Fachkräften eine Woche lang im Libanon. In dieser Zeit seien rund 800 Flüchtlinge in dem Ort Zahlé, 50 Kilometer östlich der Hauptstadt Beirut, medizinisch versorgt worden. Es war bereits der siebte Einsatz ihrer Organisation, bei dem alle Helfer ihr Engagement aus eigener Tasche finanzierten.

Sie selbst habe darüber hinaus zwei weitere Wochen den Hilfsdienst fortgesetzt und dabei festgestellt, wie verzweifelt die Flüchtlinge seien. Die Corona-Pandemie habe ihre Lage weiter verschärft. Die Menschen in den Lagern seien völlig abhängig von der Hilfe von außen. Schwere Regenfälle hätten dazu geführt, dass ihre Kleidung durchnässt und die Zeltwände feucht seien.
Ihre Organisation wolle die Situation der Flüchtlinge verbessern.

Der dazu gestartete Hilferuf für eine Sammlung von Winterkleidung erreichte auch Thomas Inhofer, INNEO Mitarbeiter in der Region Frankfurt und seine Frau. Gemeinsam mit INNEO KollegInnen sowie weiteren christlichen Gemeinden in Deutschland erzielten alle Beteiligten eine überwältigende Hilfeleistung. Aus ursprünglich einem geplanten Container wurden zwischenzeitlich drei Containerlieferungen, wobei Margret Meier damit noch rechnet, dass auch ein vierter Container folgen werde. Die christliche Partnergemeinde im Libanon sei gut vorbereitet und werde diese praktische Hilfe der Liebe direkt an Tausende Flüchtlingsfamilien verteilen.

Damit bedankt sich Margret Meier nicht nur für die groß-herzige und großzügige Spende der INNEO Solutions GmbH, sondern auch bei den INNEO MitarbeiterInnen, die sich bei der Kleidersammlung engagiert und gespendet haben!

 

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Therapeutic Day Care Centre and Boarding School, Abakpa-Nike, Enugu (TDCC)

Spendenübergabe an Frau Susanne Frank vom Förderkreis TDCC
Spendenübergabe an Frau Susanne Frank vom Förderkreis TDCC und Thomas Ferber von INNEO Solutions

Das „Therapeutic Day Care Centre and Boarding School, Abakpa-Nike, Enugu“ (TDCC) ist eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen. Gegründet wurde diese Einrichtung von Hildegard Ebigbo 1977. Was in einer Autogarage mit fünf Kindern an losen Tischen und Stühlen im Jahr 1979 begann, ist heute eine Institution, bestehend aus Sonderschule, Sonderkindergarten, beschützenden Werkstätten sowie Integrativeinrichtung. Im TDCC werden heute mindestens 1000 Kinder und Jugendliche mit Lern- und geistiger Behinderung, Hör- und Sprachbehinderung sowie Zerebralparese und Autismus, im Alter zwischen zwei und 30 Jahren, betreut sowie unterrichtet und ausgebildet.

Mehr als 100 Betreute

In den Wohnheimen der Einrichtung finden mehr als 100 Kinder und Jugendliche während des Schuljahres Wärme und Geborgenheit. Insgesamt sind etwa 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am TDCC beschäftigt, viele von ihnen seit mehr als 20 Jahren.

 

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Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.

Matthias Heinz von INNEO mit Familie und Frau Prüfer vom Verein bei der Spendenübergabe

Seit 1983 ist der Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ Ansprechpartner für betroffene Familien. Mit einem in Hessen einzigartigen Dreiklang aus HELFEN, HEILEN, FORSCHEN unterstützt der Verein in seinem Familienzentrum und gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Frankfurt krebskranke Kinder, Jugendliche und deren Familien auf umfassende Weise. Der Verein Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. setzt sich jeden Tag dafür ein, dass an Krebs erkrankte Kinder geheilt werden und eine Zukunft ohne Spätfolgen haben.

Seit fast vier Jahrzehnten betätigt sich der Verein als gemeinnützige Spendenorganisation: langfristig in Projekten, die eine dauerhafte Unterstützung benötigen; kontinuierlich, wo regelmäßige Hilfe gefragt ist und kurzfristig, wenn ganz akut Hilfe gebraucht wird. Mit einem ehrenamtlich tätigen Vorstand, vielen ehrenamtlichen Helfern sowie einem Team aus geschulten Fachkräften … und das mit Herzblut.

 

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ROKJ

ROKJ unterstützt die Integration von sozial oder wirtschaftlich benachteiligten Kindern und Jugendlichen
ROKJ unterstützt die Integration von sozial oder wirtschaftlich benachteiligten Kindern und Jugendlichen

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Hits fürs Hospiz

Hospiz der St. Anna-Schwestern Ellwangen

Bei der Spendenübergabe an das Hospiz St Anna mit INNEO Mitarbeiter Eberhard Stark

Das stationäre Hospiz St. Anna wurde im Jahr 2005 eröffnet. Träger der Einrichtung ist die Gemeinschaft der Anna-Schwestern, Franziskanerinnen von Ellwangen.

Das Hospiz nimmt Menschen auf, die an einer lebensbedrohlichen Erkrankung leiden und nach ärztlichem Ermessen nur noch eine begrenzte Lebenserwartung haben, für die Symptomlinderung durch umfassende Palliativmaßnahmen erforderlich sind oder für die der häusliche Pflegeumfang nicht mehr gewährleistet ist.

Die Hospizgäste sind in acht großen, hellen Einzelzimmern untergebracht. Begegnungen sind in einem Essraum, Wohnzimmer und zwei Sitznischen in behaglicher Atmosphäre möglich. Die große Dachterrasse ermöglicht es draußen zu sein, sogar im Pflegebett. Angehörige und Freunde können im Hospiz übernachten. Um eine vertraute Atmosphäre zu schaffen, ist das Mitbringen von persönlichen Gegenständen und Bildern willkommen.

Quelle Inhalte und Bilder: www.anna-schwestern.de

 

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Kipepeo-Förderverein Kenia e.V.

Die Vision von Kipepeo: einen Lebens- und Ausbildungsraum für Jugendliche aus dem Slum von Kenia schaffen
Die Vision von Kipepeo: einen Lebens- und Ausbildungsraum für Jugendliche aus dem Slum von Kenia schaffen

INNEO unterstützt mit der Spende das Projekt "Aufbau einer Wohngruppe für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung" des Kipepeo-Förderverein Kenia e.V.

„Es heißt, dass etwas so Kleines wie der Flügelschlag eines Schmetterlings auf der anderen Seite der Welt einen Orkan auslösen kann.“

Kipepeo leitet sich von dem Kisuaheli-Wort ab, das Schmetterling bedeutet. Gegründet wurde der Verein im Jahr 2007 von Sonja Amolo (geb. Engelhard) aus Jagstzell, die in verschiedenen Projekten im Mathare-Valley, in Nairobi/Kenia mitarbeitete. So entstand der Kontakt zur St. Maurus Special School, einer Schule für Kinder mit Behinderung.

Menschen mit Behinderung haben es grundsätzlich nicht leicht – Menschen mit geistiger Behinderung in Kenia kämpfen nicht nur gegen das Stigma, für die Betroffenen und ihre Familien gibt es keinerlei Leistungen und Hilfestellungen. Die Familien leben von Tagelöhner Einkommen, das kaum die Grundbedürfnisse deckt und verfügen nicht über die finanziellen und zeitlichen Ressourcen, die die Versorgung und Betreuung eines Kindes mit Behinderung mit sich bringt. In der St. Maurus Special School leisten die drei Lehrerinnen wertvolle Elternarbeit, klären über Ursachen und Formen der Behinderung auf, begleiten die SchülerInnen und ihre Eltern während der Schulzeit, unterstützten die Eltern durch die Vergabe von Mikrokrediten und planen mit den Familien kleine Start-Ups, in denen die jungen Männer und Frauen nach ihrer Schulzeit zusammen mit Familienmitgliedern ein Aufgabe finden und ein kleines Einkommen erwirtschaften. Was passiert jedoch, wenn es keine Angehörigen gibt, die dies leisten können? Oder wenn die jungen Männer und Frauen in ihrem familiären Umfeld von Ausnutzung und sexueller Gewalt bedroht sind? Von Seiten des Staates gibt es keine Anschlussmöglichkeiten für junge Erwachsene mit Behinderung nach ihrer Schulzeit, keinerlei Institutionen für Wohnen/Betreuung und Beschäftigung.

So entstand die Idee für den Bau eines Wohnhauses für eine Wohngruppe, in der gefährdete junge Menschen ein sicheres Zuhause finden und einfache Tätigkeiten (Garten/Hühnerhaltung) ausüben.

Der Kipepeo-Förderverein bedankt sich ganz herzlich bei INNEO für die großzügige Spende, die in die Versorgung mit Trinkwasser und Solarpanelen für dieses Projekt verwendet wird.

 

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Haus Christophorus Brannenburg

Mitarbeiterin von Haus Christophorus Brannenburg und INNEO Mitarbeiter Bernd Leidig
Mitarbeiterin von Haus Christophorus Brannenburg und INNEO Mitarbeiter Bernd Leidig

Das Haus Christophorus Brannenburg fördert und betreut Kinder und Jugendliche ab der Geburt mit angeborenen und/oder erworbenen geistigen und mehrfachen Behinderungen – zumeist in Verbindung mit einem sehr intensiven Pflegebedarf, sowie hinzukommenden Verhaltensauffälligkeiten.

Das Leben im Haus Christophorus

Der familiäre Charakter macht das Haus in Brannenburg so einzigartig. In ihrem Zuhause fühlen sich die Kinder und Jugendlichen wohl und leben wie in einer Großfamilie zusammen. Sie werden individuell betreut, versorgt und gefördert. So verbindet die Buben und Mädchen nicht nur das Schicksal einer geistigen und Schwerst-Mehrfachbehinderung, sondern auch die Liebe zum Leben. Schon Kleinigkeiten machen sie überglücklich.

Ein Zuhause für noch mehr Kinder

Im Haus Christophorus leben 13 Buben und Mädchen, verteilt auf zwei Gruppen. Eine neue Wohngruppe soll gegründet werden. Die Zahl der Plätze für Kinder und Jugendliche mit schwersten Beeinträchtigungen kann so auf 20 erweitert werden.

Gründung eines Förderangebotes

Es soll zukünftig ein Förderangebot der Philipp-Neri-Schule Rosenheim in den neuen Räumlichkeiten angeboten werden. Die neue Klasse in Brannenburg könnte auch externen Kindern, die nicht im Haus wohnen, einen zweiten Lebensraum eröffnen, zu mehr Teilhabe verhelfen und das Ansteckungsrisiko der kleinen Risikopatienten verkleinern. Aufwändige, stundenlange Anfahrten können den Kindern somit erspart bleiben.

 

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Ambulantes Kinderhospiz in Schwäbisch Hall

Von Links Jochen Schaile Optima Leiter MCAD IT, Astrid Winter AKI Schw. Hall, HP. Rettenmeier INNEO, Jens Otremba Optima (Projektleiter ENG2022)
Von Links Jochen Schaile Optima Leiter MCAD IT, Astrid Winter AKI Schw. Hall, HP. Rettenmeier INNEO, Jens Otremba Optima (Projektleiter ENG2022)

 

"Gern erzähle ich Ihnen, wohin Ihre Spende fließt und sage Ihnen ganz ehrlich, dass wir uns auch in diesem Jahr über Ihre Spende freuen würden, da doch so manche Spender auf Grund ihrer wirtschaftlichen Situation durch Corona nicht gespendet haben.

Voraussetzung für die ehrenamtliche Mitarbeit in der Begleitung von Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind oder einer Familie, in der Mama oder Papa schwerkrank ist, im Sterben liegt oder gestorben ist, ist, dass die Ehrenamtlichen eine Ausbildung absolvieren. Diese Ausbildung findet im Stationären Kinderhospiz in Bad Grönenbach statt (Süddeutsche Kinderhospiz Akademie). Ausbildung, Fahrtkosten und Übernachtung wird komplett vom Verein getragen. Auch finanzieren wir bei Interesse zusätzlich die Trauerbegleiterausbildung. Da wir Trauergruppen für Kinder und Jugendliche eröffnen wollen, ist das eine wichtige Voraussetzung, denn auch hier gilt - Tätigkeit geht nur mit entsprechender Ausbildung. Zu Zeit hat ein Ehrenamtlicher die Ausbildung zum Trauerbegleiter begonnen, eine weitere Ehrenamtliche hat ihr großes Interesse dafür geäußert.

Dann kommen selbstverständlich die Spenden den von uns begleiteten Familien zugute. Alles, was die Familienbegleiter*innen mit den Kindern unternehmen, wird vom Verein bezahlt. Immerhin schenken uns die Ehrenamtlichen ihre kostbare Freizeit, da sollten nicht noch finanzielle Ausgaben zu Buche schlagen. Wir haben einen Jugendlichen, den wir schon seit seiner Kindheit begleiten. Er liebt Tiere über alles und sein Wunsch ist es, immer mal wieder einen Zoo oder einen Tierpark zu besuchen. Die Reise- und Übernachtungskosten für ihn, seine Mama und unsere Familienbegleiterin übernehmen wir dann selbstverständlich und machen ihm damit eine sehr große Freude.

Da Familien mit einem schwerkranken Kind oft auch finanzielle Probleme haben, bezahlen wir z.B. auch mal die Reiterferien oder die Stadtranderholung, in die das Kind sonst nicht gehen könnte.
Einer unserer begleiteten Kinder war jetzt mit seiner Mama für ein paar Wochen in der Palliativklinik. Sein Papa und seine Schwester durften ihn nur besuchen, wenn sie einen aktuellen Coronatest vorweisen konnten. Wie schon geschrieben, fehlt das Geld einfach für so was und die Familienbegleiterin, die ja dicht dran ist an den Familien, trat an den Verein heran, ob wir das übernehmen können. Und natürlich hat das der Verein übernommen, so dass die Familie an den Wochenenden in der Palliativklinik vereint sein konnte.

Ein wichtiger Auftrag für uns ist auch ein politischer - nämlich das Thema Tod und Sterben von Kindern aus der Tabuzone zu holen. Dafür organisieren wir regelmäßig Veranstaltungen zu diesem Thema. Das sind z.B. Vorträge. 2021 geplant: "Männer trauern anders" - übrigens ein wichtiges Thema, weil da gerade Frauen sich oft alleingelassen fühlen, wenn Männer die Trauer nicht so zeigen, wie sie. Dazu wird es dann noch einen Workshop für trauernde Väter geben. Dann veranstalten wir Lesungen - hier ist 2021 die Lesung mit Hardy Krüger jr. zu seinem Buch "Der leise Ruf des Schmettterlings" zum Tod seines Kindes geplant, aber es finden auch viele Veranstaltungen zum Thema Trauer bei Kindern und Jugendlichen statt, die von Eltern, Interessierten, Erzieher*innen usw. sehr gut angenommen werden.

Und nicht zuletzt haben wir in unserem Haus das Sternencafé etabliert. Hier treffen sich Mütter und Väter, deren Kind kurz vor, während oder kurz nach der Geburt verstorben sind - Sternenkinder! Auch hier finden verschiedene Angebote statt - kreative Angebote, Workshops u.ä.

Unsere Ehrenamtlichen begleiten auch in Corona-Zeiten "ihre" Familien. Wir haben daher auch einen hohen Kostenaufwand für deren gesundheitlichen Schutz (FFP2-Masken, Desinfektionslösung, Alltagsmasken, Handschuhe ...), was für uns aber selbstverständlich ist, dass wir dafür verantwortlich sind!"

Von Frau Winter, Leiterin Hospiz

Optima und INNEO spenden in ihrer Spendenaktion 1000 Euro an den Verein. Weihnachten ist nah und gerade in diesen Zeiten ist es wichtig einen Beitrag zu leisten und soziale Einrichtungen in der Region dort zu unterstützen, wo Bedarf besteht. Am Dienstag wurde der Scheck an Frau Astrid Winter vom AKI überreicht.

 

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Spendenprojekte aus dem Jahr 2018

Sonnenstrahl e.V. Dresden

Der Sonnenstrahl e.V. Dresden ist einer von fast 100 Elternvereinen in Deutschland, die sich um krebskranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien kümmern. Seit 1990 unterstützt der Verein in enger Kooperation mit der onkologischen Kinderstation des Uniklinikums Dresden betroffene Familien z.B. mit:

  • Kostenfreier Übernachtung im Elternhaus des Vereins
  • Krankheitsbewältigung durch Kreativität
  • Zuwendung für Geschwister
  • Psychosoziale Unterstützung von Mitschülern und Freunden
  • Bewältigung der Erkrankung in den Familien nach der Entlassung

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Knalltüte - die Kinderstiftung

"Oft übernehme ich Aufgaben, die eigentlich meine Eltern übernehmen sollten, aber meine Eltern sind nicht in der Lage..." – Kinder deren Eltern an einer Suchterkrankung leiden, müssen oft mit sich alleine kämpfen - die Kindergruppen helfen! Alleine, hilflos und überfordert - diese Gefühle kennen Kinder und Jugendliche, deren Eltern unter einer Suchterkrankung leiden.

Aus diesen Gründen spendet INNEO dieses Jahr für die Kindergruppe „Regenbogen“ der Kinderstiftung Knalltüte. Diese Kindergruppe unterstützt betroffene Kinder und Jugendliche, besser mit Ihrer Situation umgehen zu können.

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Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke
Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.

Die Welt steht still bei der Nachricht: „Wir können für Ihr Kind nichts mehr tun...“.

Das Kinder-Hospiz Sternenbrücke begleitet betroffene Familien im Rahmen der Entlastungspflege auf dem langen Krankheitsweg ihrer Kinder, um ihnen eine kraftschenkende Erholungsphase zu ermöglichen. In Krisensituationen sowie der letzten Lebensphase wird eine Aufnahme auch kurzfristig ermöglicht. Darüber hinaus steht die Sternenbrücke den betroffenen Familien auch nach dem Verlust des Kindes weiter zur Seite.

Nach Schätzungen leben in Deutschland bis zu 50.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die an Krankheiten oder Behinderungen leiden, die ihr Leben so sehr verkürzen, dass sie noch im jungen Alter daran versterben. Um ihnen und ihren Familien auf ihrem schwierigen Weg die größtmögliche Unterstützung zukommen zu lassen, hat im Mai 2003, als Pilotprojekt für Norddeutschland, das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg eröffnet.

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Off Road Kids

Die Off Road Kids Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen in Deutschland, die von Obdachlosigkeit bedroht sind oder bereits in Obdachlosigkeit leben, die individuell bestmöglichen Zukunftsperspektiven zu vermitteln.

Seit 1993 ist Off Road Kids die einzige bundesweit tätige Hilfsorganisation für Straßenkinder, junge Obdachlose und entkoppelte junge Menschen in Deutschland. Diese einzigartige überregional vernetzte Straßensozialarbeit macht den entscheidenden Unterschied zu lokal arbeitenden Hilfeangeboten: Denn ein Großteil der jungen Obdachlosen stammt nicht aus den deutschen Großstädten, in denen sie sich aktuell aufhalten. Entsprechend sinnvoll kann es im Einzelfall sein, Familie, Einrichtungen und Ämter im ursprünglichen Heimatgebiet in die Suche nach neuen Perspektiven einzubeziehen. Off Road Kids hilft auch „entkoppelten jungen Menschen“, die als „Sofahopper“ (Disconnected Youth) irgendwo in Deutschland bei mehr oder minder guten Bekannten auf dem Sofa untergekommen sind und in verdeckter Obdachlosigkeit leben. Zudem unterstützt Off Road Kids Jugendliche ohne familiären Rückhalt (Heimkinder).

Die Off Road Kids Stiftung betreibt eigene Streetwork-Stationen in Berlin, Dortmund, Frankfurt am Main, Hamburg und Köln, die bundesweite virtuelle Streetwork-Station „sofahopper.de“ und ein modellhaftes Kinderheim im Schwarzwald.

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Strahlemaennchen

Das Hauptziel unserer Initiative ist:
Das wir Kindern, die an Krebs erkrankt sind, einen Herzenswunsch erfüllen. Geschwistern und Eltern dieser Kinder soll es ebenfalls ermöglicht werden, an der Freude des Kindes teil haben zu können.

strahlemaennchen.de engagiert sich seit über fünfzehn Jahren bundesweit für schwer- und insbesondere krebskranke Kinder, Jugendliche und deren Familien. Unzählige Dinge des täglichen Lebens oder auch Geschwisterkinder bleiben in diesen schweren Zeiten oft auf der Strecke. Viele Fragen und Wünsche nach einer Abwechslung kommen auf. strahlemaennchen.de hilft bei Problemen mit der Krankenkasse, begleitet Eltern zu verschiedenen Terminen und stellt den kranken Kindern und deren Familien Gesprächspartner zur Verfügung und mildern soziale und finanzielle Benachteiligung über den ganzen Krankheitsverlauf ab.

Seit 2010 werden Familien, deren Urlaubsplanungen durch eine schwere Erkrankung der Familienmitglieder erschwert wird, Ferienhäuser mit naturnahen Erholungsmöglichkeiten angeboten, die ohne lange Vorplanung verfügbar sind.

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Lebenshilfe Böblingen e.V.

„Die Lebenshilfe Böblingen ist eine Selbsthilfeorganisation von Menschen mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung sowie deren Angehörigen, Freunden, Fachleuten und Förderer.“

Das ist der nüchterne Satz den man auf der Webseite der Lebenshilfe Böblingen unter der Rubrik „Über Uns“ findet.

In der Regel sind Sie selbst Betroffene, in dem Sinne, dass sie ein oder mehrere Familienmitglieder mit körperlichen oder geistigen Behinderungen in Ihrem direkten Umfeld haben. Über Fragen zum Umgang mit den alltäglichen Herausforderungen sind viele zur Lebenshilfe gekommen und haben begonnen sich dort zu engagieren. Das meiste passiert im Ehrenamt und stellt fast immer einen Rund-um-die-Uhr-Job dar, was einem Außenstehenden oft gar nicht so bewusst ist. Alles was hier organisiert wird, kommt aus dem Verein selbst, mit den Spenden kann es dann in die Realität umgesetzt werden, vom therapeutischen Reiten, der Schülerbetreuung, der Beratung von Angehörigen bis hin zu einem Freizeithaus oder dem vielfältigen Kurs- und Sportangebot.

Unsere Spende wurde mit großer Freude entgegengenommen und man konnte erkennen, wie wichtig es ist, eine solche Selbsthilfeorganisation zu unterstützen. Ohne dieses Engagement blieben viele behinderte Menschen in Ihrer Isolation, das „Problem“ auf die Angehörigen verlagert. Und die bekommen durch die Lebenshilfe Kontakte, Angebote zur Freizeitgestaltung mit Behinderten oder Möglichkeiten selbst auch einmal etwas Ablenkung vom 24-Stunden-Job der Betreuung zu bekommen.

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Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst Ostalb-Heidenheim

Malteser Kinderhospizdienst Ostalb und Heidenheim
Malteser Kinderhospizdienst Ostalb und Heidenheim

Die Malteser helfen, wenn Familien von Krankheit, Tod und Trauer betroffen sind. Die Kinder- und Jugendhospizdienste begleiten die Familie mit vielfältigen Angeboten.

Der Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst Ostalb-Heidenheim beratet und begleitet Familien ab dem Zeitpunkt, da eine Diagnose für eine lebensbedrohende Erkrankung eines Kindes feststeht. Dies bedeutet für die Familien eine unglaublich schwierige Zeit. Plötzlich ist nichts mehr wie es war. Gefühle von Wut, Ohnmacht, verzweifeltem Kampf, Hoffnung und Bangen, Mut und Verzweiflung wechseln einander ab.

Die ehrenamtlichen Patinnen sind auf diese Aufgabe gut vorbereitet und werden laufend weitergebildet, um dieser schweren Aufgabe gerecht werden zu können. Sie kümmern sich um die Eltern und die Geschwisterkinder. Sie sind bereit, den Weg mit den Beteiligten zusammen zu gehen und auch über den Tod eines Kindes hinaus für sie da zu sein.

Die Vorbereitung und Supervision der Patinnen, finanzielle Hilfen für die Familien, die Kindertrauerarbeit und die Freizeitgruppe für gesunde Geschwister, die Bereitstellung von Personal für die Beratung und die Koordination des Dienstes - all das wird derzeit aus Spendengeldern finanziert.

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Home for Hope - Eine Zukunft für Waisenkinder

Das Kinder- und Bildungszentrum „Home for Hope“ befindet sich in dem kleinen Dorf Gomoa Tarkwa im Süden Ghanas, etwa zwei Stunden von der Hauptstadt Accra entfernt.

Doch obwohl sich Ghana auf einem aufstrebenden Ast befindet, gibt es immer noch viele Defizite, zum Beispiel mangelt es im Bereich der Versorgung der zahlreichen sozial benachteiligten Kinder und Jugendlichen an staatlichen Mitteln. So gibt es derzeit nur sehr wenige staatliche Waisenhäuser. Deshalb versuchen private Einrichtungen, wie das „Home for Hope“, so gut es geht, diesen Mangel auszugleichen.

Das Zentrum setzt sich zusammen aus dem Waisenhaus, in dem derzeit 40 Kinder im Alter von 2 bis 17 Jahren, die auch ohne elterliche Geborgenheit gelernt haben, ihren Alltag positiv zu gestalten, leben. Betreut werden sie von einer Mitarbeiterin, die voll und ganz ihre Rolle als Ersatzmutter eingenommen hat, und weiteren Beteuern und Betreuerinnen.

Eine weitere Komponente des Projekts und auf dem selben Grundstück gebaut ist die "Home for Hope Preparatory School". 2016 eröffnet, bietet sie mittlerweile 160 SchülerInnen Platz, unter anderem den 40 Kindern, die im Waisenhaus leben. Die Schule befindet sich kontinuierlich im Ausbau und in der Weiterentwicklung. Sie soll den Kindern und Jugendlichen die bestmögliche Ausbildung für alle Eltern erschwinglich bieten. Außerdem beschäftigt die Schule mittlerweile bereits 15 motivierte Lehrer und Lehrerinnen.

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Stiftung Attl – Einrichtung für Menschen mit Behinderung

Jeder Mensch ist ein Individuum und braucht sein individuelles Umfeld.

Wohnen heißt mehr als ein Dach über dem Kopf zu haben. Im Idealfall heißt es, einen Ort zu finden, an dem man sich wohl und sicher fühlen kann. Gemeinsam mit den Betreuten suchen wir die passende Wohnform für die jeweiligen individuellen Bedürfnisse, den Grad der Behinderung und die jeweilige Lebensphase.

Die Stiftung Attl gilt seit Jahrzehnten als beispielhafte Einrichtung für Menschen mit Behinderung von überregionaler Bedeutung. Dort gibt es derzeit neun Intensivwohngruppen mit 72 Plätzen. Besonders im Blick hat man derzeit Menschen, die neben der geistigen Behinderung ein ausgeprägtes psychiatrisches Krankheitsbild aufweisen. Dazu gehören zum Beispiel Fremd- und Selbstaggression im Verhalten. An die Wohnräume und ans Fachpersonal stellt dies besondere Anforderungen. In Wasserburg stellt man sich dieser Aufgabe mit Konzepten, wie sie nur wenige Einrichtungen in Deutschland bieten können. Dazu gehören neben kompetenten Mitarbeitern speziell gestaltete Räume mit besonders stabiler Ausstattung und reizarmer, beruhigender Wirkung.

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Spendenprojekte aus dem Jahr 2017

„1000 für 1000“ – Fluchtursachen bekämpfen

Aktuell entstehen allein in Ost- und Westafrika 8 neue Business Hubs. Mehr als 80 Manager für 40 zusätzliche Projekte stehen in den Startlöchern, um als Manager ohne Grenzen unsere gemeinsame Vision zu verwirklichen: die in Afrika bislang fehlende Mittelschicht mit aufzubauen. Dafür bringen sie vor Ort Unternehmen zum Laufen, die Jobs schaffen. Sie geben Business Know-how weiter und entwickeln Geschäftsmodelle in den Partnerländern.
Sie sind Teil eines der besten Konzepte für einen erfolgreichen afrikanischen Mittelstand. Das sagen unsere Gesprächspartner und das sagen die Zahlen: Jeder einzelne unserer Business Hubs steht für 100 gegründete Unternehmen, jedes Unternehmen für 10 oder mehr Menschen in Arbeit – 1.000 Jobs, nachhaltig, dauerhaft. Das ist echter Impact!

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Wagnershofverein e.V. „Stätte für Jugendfreizeit, Erziehung, Volks- und Berufsbildung“

Der Wagnershof e. V. ist ein gemeinnütziger Verein und hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, durch die Unterhaltung der Wagnershofanlage bei Ellwangen-Neunheim einen nicht unerheblichen Beitrag zur Jugenderziehung zu leisten. Nahezu das ganze Jahr über dient der Wagnershof als Stätte für die Durchführung von Jugendlagern, Jugendfreizeiten oder auch Wochenendfreizeiten. In den letzten Jahren ist das Freizeitgelände außerdem ein beliebter Treffpunkt für unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund. Bei der Sanierung der ca. 40 Jahre alten sanitären Anlagen, ist der Verein an seine Grenzen gestoßen und ein finanzieller Kollaps steht bevor.

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Initiative „Forschung und Therapie für spinale Muskelatrophie“

Seit 2005 verzichtet INNEO auf die Verteilung von Geschenken und spendet auch 2017 wieder an die Initiative „Forschung und Therapie für spinale Muskelatrophie“ innerhalb des Fördervereins der deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V.

Die spinale Muskelatrophie (SMA) ist eine Muskelerkrankung, die durch den fortschreitenden Rückgang von motorischen Nervenzellen im Rückenmark verursacht wird. Durch die fehlende Weiterleitung von Impulsen vom Gehirn an die Muskeln entstehen Muskelschwund, Lähmungen und verminderte Muskelspannung. Die Krankheit wird autosomal rezessiv vererbt und tritt relativ selten auf.

Nach dem bisherigen Stand der Forschung gibt es noch keine ursächliche Therapie für diese Erkrankung. Es besteht jedoch eine realistische Chance, in absehbarer Zeit eine solche Therapie zu entwickeln. Da aufgrund der relativ kleinen Zahl der Betroffenen jedoch kein großer wirtschaftlicher Gewinn erwartet werden kann, ist die Forschung auf Spenden angewiesen.

Innerhalb des Fördervereins der DGM hat sich 2001 aus Betroffenen und Eltern die Initiative „Forschung und Therapie für SMA“ gebildet. Ihr Ziel ist die finanzielle Unterstützung der Therapieentwicklung für die Spinale Muskelatrophie durch eine bundesweite Spendensammlung. Dank dieser Spenden wurde es jetzt möglich, mehrere klinische Studien zu diesem Thema zu starten!

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"Jeder Rappen zählt" 2017: Bildung. Eine Chance für Kinder in Not

Dieses Jahr sammelt "JRZ" für die Schul- und Ausbildung von Kindern. Laut UNO gehen weltweit 59 Millionen Kinder nicht in die Grundschule. Aber Bildung und Ausbildung sind genau die Instrumente, um Kindern und Jugendlichen eine Zukunft zu ermöglichen und sie zu aktiven und produktiven Mitgliedern der Gesellschaft werden zu lassen. Bildung und Ausbildung sind denn auch der Weg aus der Armut und gut ausgebildete Erwachsene tragen zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung eines ganzen Landes bei.

"JRZ" sammelt dieses Jahr deshalb für Kinder und Jugendliche, die aufgrund von Konflikten oder Armut keine oder eine schlechte Schul- oder Berufsbildung erhalten. Unterstützt werden Projekte der Partnerhilfswerke der Glückskette im Ausland und Projekte von Partnerorganisationen in der Schweiz.

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